Wie Sie das Karl Landsteiner Institut für Human Resources im Gesundheitswesen unterstützen können:

Das Karl Landsteiner Institut für Human Factors und Human Resources

hat sich die ideelle und materielle Förderung von anwendungsorientierten Studien und Projekten zum Ziel gesetzt. Das Institut will den Dialog zwischen Industrie, Wirtschaft, Gesundheitswesen, Anwendern und Gesellschaft intensivieren und Brücken schlagen. Dies ist nur durch das persönliche und finanzielle Engagement der Mitglieder, Partner und Förderer realisierbar.

Spendengeber sind Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die die Tätigkeiten und Projekte des Institutes unterstützen und stärken wollen.

WARUM SIE UNBEDINGT UNTERSTÜTZER WERDEN SOLLTEN!


WISSENSCHAFTLICHER BEIRAT

Univ.-Prof.in Dr.in Sylvia Schwarz

Präsidentin des Obersten Sanitätsrats

HR Prof. Dr. Robert Fischer

Mitbegründer der Karl Landsteiner Gesellschaft

Univ. Prof. Dr. Eugen Hauke

Evaluierungsverantwortlicher der Karl Landsteiner Institute

Dr. Günter Dorfmeister, MBA

Direktor des Pflegedienstes Wilhelminenspital, Wiener Krankenanstaltenverbund

Univ. Prof. DDr. Robert Fitzgerald

Oberarzt. Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin
im KH Hietzing mit NZ Rosenhügel

Mag.a Dr.in Annelies Fitzgerald | Institutsleitung


Auswahl an Förderprojekten 2018

  • Initiative Dekubitus als Qualitätsindikator: nationale Empfehlung – Implementierung – Datenmanagement
  • FortbildungsNews zur Propagierung fachlicher Entwicklungen im Gesundheitsbereich
  • Foren und Veranstaltungen zum Fachlichen Austausch
  • Studien zur Situation von Führungskräften im Gesundheitswesen
  • Studie zu den Zusammenhängen zwischen Identität und Werten und sozialen und ökonomischen Faktoren im Gesundheitswesen

Die hier abgebildeten Projekte und Schwerpunkte tragen wesentlich zur überregionalen Wahrnehmung brisanter Themen im Gesundheitsbereich bei und geben beispielhaft einen Einblick in die Tätigkeiten des Institutes.

Wichtig dabei: Interdisziplinarität, der Transfergedanke und die Anwendungsorientierung. Gerade durch die von uns angestrebte hohe Praxisnähe wird das Zusammenwirken von Gesundheitswesen – Wirtschaft – Gesellschaft gefördert.

Im Zentrum der Aufgaben des Institutes stehen die Menschen im Gesundheitswesen und die Einfluss nehmenden Prozesse und Strukturen und Rahmenbedingungen